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Allgemeine
Geschäftsbedingungen
Mit
Ihrer Anmeldung akzeptieren Sie unsere Allgemeinen
Geschäftsbedingungen (AGB).
1. Allgemeines
2. Produktbeschreibung & Definitionen
3. Anmeldung & Vertragsabschluss
4. Hinweise zum Rücktrittsrecht für österreichische Konsumenten & Widerrufsbelehrung für deutsche Verbraucher
5. Entgelte & Zahlungsverzug
6. Tarifmodelle, Vertragslaufzeiten, Kündigungsfristen & Kündigungstermine
7. Ordentliche und außerordentliche Kündigung
8. Kundenpflichten & Haftung des Kunden
9. Mindestverfügbarkeit
10. Gewährleistung & Haftung des Anbieters
11. Sperre & Vertragsstrafe
12. Datenverarbeitung
13. Links / Verursachung von Schäden durch Dritte
Überschriften
in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen dienen lediglich der
Übersichtlichkeit.
1. Allgemeines
1.1.
Maxonymous
ist ein Angebot der Firma Maxolution Online
Service GmbH, in der Folge kurz als Anbieter bezeichnet,
und richtet sich vorwiegend an natürliche, volljährige und
uneingeschränkt geschäftsfähige Personen - in der
Folge „Kunde“ genannt - zur privaten Nutzung. Der
Vertragsschluss mit Unternehmen ist jedoch nicht ausgeschlossen; auch
diese werden in der Folge als „Kunde“ bezeichnet.
Bei
Maxonymous wird Kunden die
Möglichkeit geboten, unter Nutzung eines Proxyservers
Verbindungen im Internet herzustellen. Insbesondere ist es Kunden
dadurch möglich Webseiten aufzurufen, wobei die Nutzung des
Proxyservers grundsätzlich keine Beschleunigung der Ladezeiten
der Webseiten bewirkt. Auf die Punkte 2., 9. und 10. wird
ausdrücklich hingewiesen! Unter Verwendung von Maxonymous
kann der Kunde jedoch nicht den Zugang zum Internet selbst
herstellen. Der Anbieter wird daher nicht als Zugangsbetreiber
(„Access-Provider“) tätig!
1.2.
Der
Anbieter ist zu Vertragsabschlüssen ausschließlich auf
Basis seiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“)
bereit und weist vor Vertragsschluss ausdrücklich hierauf hin.
Etwaige Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Allgemeine
Einkaufsbedingungen des Kunden werden für die Vertragsbeziehung
zwischen dem Anbieter und dem Kunden nicht anerkannt und finden keine
Anwendung auf die Vertragsbeziehung. Eine Nutzung von Maxonymous
durch den Kunden ist somit nicht möglich ohne den AGB des
Anbieters zuvor zugestimmt zu haben. Jeder Kunde wird an dieser
Stelle eingeladen, vorliegende AGB sowie die Anmeldemasken auf seinen
Computer herunter zu laden oder auszudrucken.
1.3.
Vertragssprache
ist die deutsche Sprache. Hinsichtlich der vom Anbieter
veröffentlichten Übersetzungen seiner Websites, AGB und
Vertragsformulare gilt bei sprachlichen Unklarheiten oder sonstigen
Zweifelsfällen allein die deutsche Fassung als verbindlich.
1.4.
Für
die Vertragsbeziehung zwischen allen Kunden, die Unternehmer oder
österreichische Verbraucher sind, und dem Anbieter gilt
ausschließlich österreichisches Recht mit Ausnahme des
UN-Kaufrechts und der Verweisungsnormen, sollten diese auf eine
andere Rechtsordnung verweisen. Für Kunden, die Konsumenten mit
Wohnsitz außerhalb Österreichs sind, gilt das Recht des
Aufenthaltsortes des Verbrauchers.
1.5.
Der
ausschließliche Gerichtstand für alle Streitigkeiten aus
oder in Verbindung mit dem Vertragsverhältnis ist, soweit es
sich beim Kunden um einen Unternehmer handelt, der Sitz des
Anbieters. Im Übrigen ist Gerichtsstand der allgemeine
Gerichtsstand der beklagten Partei.
1.6.
Geplante
Änderungen der AGB werden dem Kunden mindestens 4 Wochen vor
deren Inkrafttreten per Brief, E-Mail oder Fax mitgeteilt. Der Kunde
kann bis zum Inkrafttreten der Änderungen diesen schriftlich
(per Brief oder Fax, jeweils unterschrieben) widersprechen. Langt bis
zum Inkrafttreten der Änderungen keine entsprechende Erklärung
des Kunden ein, gilt dies als Zustimmung zur Änderung. Die
geänderten AGB werden diesfalls mit jenem Tag wirksam
(„Änderungstermin“), welcher dem Kunden vorab
mitgeteilt wurde. Der Anbieter wird den Kunden in seiner Mitteilung
nach Satz 1 auf genannte Frist und Bedeutung seines Verhaltens
(Widerspruch bzw. Schweigen) hinweisen. Im Falle eines rechtzeitigen
Widerspruchs des Kunden treten die geplanten Änderungen der AGB
in Bezug auf diesen Kunden nicht in Kraft, sondern bleiben die
ursprünglichen AGB, wie sie vom Kunden akzeptiert worden waren,
unverändert aufrecht.,
1.7.
Der
Kunde kann seinen Vertrag oder einzelne Rechte daraus nur auf einen
Dritten übertragen wenn der Anbieter schriftlich zustimmt. Diese
Zustimmung kann vom Anbieter ohne Angabe von Gründen verweigert
werden. Stimmt der Anbieter der Vertragsübertragung zu, dann
gehen sämtliche Rechte und Pflichten auf den Dritten über.
Ungeachtet dessen bleibt der Kunde für alle Verbindlichkeiten
aus dem Zeitraum vor der Übertragung dem Anbieter gegenüber
weiter verantwortlich.
1.8.
Ein
Wiederverkauf der Leistungen des Anbieters durch den Kunden ist nicht
erlaubt!
2. Produktbeschreibung & Definitionen
2.1.
Der
Anbieter stellt dem Kunden mit diesem Angebot – je nach
Tarifmodell (= Mitgliedschaftstypus) - die Nutzung eines Proyxservers
innerhalb verschiedenster Limitierungen zur Verfügung.
Beispielsweise stehen bei der Nutzung des Services - abhängig
vom Tarifmodell - verschiedene Übertragungsgeschwindigkeiten und
Übertragungsvolumina zur Verfügung, oder/und wird
zusätzlich zu den übertragenen Inhalten Werbung angezeigt.
Bei
Maxonymous wird Kunden somit die
Möglichkeit geboten, unter Nutzung eines Proxyservers
Verbindungen im Internet herzustellen und dadurch u.a. Webseiten
aufzurufen, wobei die Nutzung des Proxyservers grundsätzlich
keine
Beschleunigung der Ladezeiten der Webseiten bewirkt.
Die
von Kunden besuchten Webseiten bzw. deren Inhalte werden unverändert
an diese durchgeleitet. Abhängig vom Tarif des jeweiligen Kunden
erfolgt jedoch eine zusätzliche Einblendung von Werbung
oberhalb, unterhalb oder seitlich der durchgeleiteten
Webseiteninhalte. Diese Werbung steht in keinem Zusammenhang mit den
durchgeleiteten Webseiteninhalten und wird vom Anbieter vollkommen
unabhängig vom durchgeleiteten Webseiteninhalt angezeigt und
optisch vom durchgeleiteten Webseiteninhalt abgegrenzt.
Die
Werbung ist also keine Veränderung der vom Kunden besuchten
Webseiten (diese bzw. deren Inhalte werden vollkommen unverändert
durchgeleitet), sondern bildet einen eigenständigen - vom
Anbieter selbständig ausgelieferten - Inhalt, der abhängig
vom Tarif des Kunden zusätzlich aber optisch abgegrenzt von den
durchgeleiteten Webseiteninhalten angezeigt wird.
Die
Werbung stellt somit einen selbständigen, mit dem von einem
Kunden aufgerufenen und an ihn unverändert durchgeleiteten
Inhalt in keinerlei Zusammenhang stehenden, Inhalt dar, welcher
ausschließlich aufgrund des vom Kunden gewählten Tarifs
vom Anbieter an ihn übermittelt wird.
2.2.
Welche
Mitgliedsgebühren (einschließlich deren
Fälligkeitszeitpunkte), Übertragungsgeschwindigkeiten,
Übertragungsvolumina bzw. Nutzungsmöglichkeiten des
Angebots dem jeweiligen Kunden bzw. beim jeweiligen Tarifmodell zur
Verfügung stehen, wird dem Kunden online in der Tarifübersicht
angezeigt. Die Tarifübersicht ist Bestandteil des Vertrages
zwischen Kunden und Anbieter, hierauf wird der Kunde ausdrücklich
hingewiesen.
Die
bei den einzelnen Tarifen zur Anwendung kommenden Vertragslaufzeiten,
Kündigungsfristen und Kündigungstermine werden in Punkt 6.
geregelt.
2.3.
Definitionen
Unter
„Ladezeit“ ist jene Zeit zu verstehen, welche die
Inhalte, Dateien und Programmbefehle für die Darstellung einer
Webseite oder eines anderen vom Kunden aufgerufenen Inhalts für
den Weg vom Server, von welchem diese vom Kunden aufgerufenen Inhalte
abgerufen werden, bis zum Rechner des Kunden benötigen.
Unter
Übertragungsgeschwindigkeit ist zu verstehen, mit welchem
maximalen Datendurchsatz (= Datenmenge pro Zeiteinheit) eine (Daten-)
Kommunikationsverbindung zwischen dem Rechner des Kunden und dem
Proxyservers des Anbieters stattfinden kann.
Unter
Übertragungsvolumina ist jene Datenmenge zu verstehen, welche
dem Kunden maximal für eine (Daten-) Kommunikationsverbindung
zwischen dem Rechner des Kunden und dem Proxyserver des Anbieters zur
Verfügung steht.
Auf
die Punkte 9. und 10. wird ausdrücklich hingewiesen!
3. Anmeldung & Vertragsabschluss
3.1.
Eine
Anmeldung/Erwerb einer Mitgliedschaft entsprechend dem vom Kunden
gewählten Tarifmodell kann nur online unter www.maxonymous.com
unter Eingabe der hierfür vorgesehenen Mindestdaten vorgenommen
werden. Es ist untersagt, einen Benutzernamen zu wählen, der
eine E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer und/oder eine Domain
beinhaltet oder solchen Angaben ähnlich ist (zB
„vierachtzehnfünfhundertundzwölf“).
3.2.
Mit
Absenden der vollständig ausgefüllten Anmeldemaske, bei
einem gewünschten kostenpflichtigen Tarifmodell außerdem
des entsprechenden Zahlungsformulars, gibt der Kunde sein
Vertragsanbot ab. Mit Erhalt der „Bestätigungsmail“
durch den Kunden, hat der Anbieter den Vertrag dem Kunden gegenüber
angenommen. Diese „Bestätigungsmail“ wird dem Kunden
umgehend nach erfolgreicher Anmeldung mittels E-Mail
(„Bestätigungsmail“) übermittelt. Die
„Bestätigungsmail“ enthält insbesondere die für
die Nutzung von Maxonymous
notwendigen Zugangsdaten, sowie die zur Identifikation des Kunden und
seiner Mitgliedschaft notwendigen Kundendaten, welche der Kunde bei
Kontaktaufnahme mit dem Kundensupport und bei der Kündigung
benötigt.
3.3.
Wechselt
der Kunde von einem kostenlosen Tarifmodell zu einem
kostenpflichtigen Tarifmodell, bleiben die Zugangsdaten unverändert.
3.4.
Vorsätzliche
Falschangaben bei Anmeldung, Erwerb bzw. Wechsel des Tarifmodells
sowie unberechtigte Nutzung des Angebots von Maxonymous
werden straf- und zivilrechtlich verfolgt!
3.5.
Der
Vertragsschluss erfolgt immer unter Einbeziehung der AGB des
Anbieters, der Tarifübersicht und dem Inhalt der Anmeldemaske
(ggf. einschließlich des Zahlungsformulars)!
4.Hinweise zum Rücktrittsrecht für österreichische
Konsumenten & Widerrufsbelehrung für deutsche Verbraucher
4.1.
Hinweise zum Rücktrittsrecht für österreichische
Konsumenten
Ein
Verbraucher kann von einem online abgeschlossenen Vertrag oder einer
online abgegebenen Vertragserklärung binnen 7 Werktagen
(Samstage, Sonntage, Feiertage zählen nicht) zurücktreten.
Diese Frist beginnt bei Warenlieferung mit dem Tag ihres Eingangs
beim Verbraucher, bei Verträgen über die Erbringung von
Dienstleistungen mit dem Tag des Vertragsabschlusses. Dabei genügt
es, wenn die Rücktrittserklärung innerhalb der Frist an
folgende Adresse gerichtet wird:
Maxolution
Online Service GmbH,
Stockern
47,
A
- 3744 Stockern
Fax:
+43 2983 / 299 06 9
Nach
einem wirksamen Rücktritt hat der Unternehmer die vom
Verbraucher geleisteten Zahlungen zu erstatten und ggf.
Aufwandsersatz zu leisten. Der Verbraucher hat seinerseits die
empfangenen Leistungen zurückzustellen und dem Unternehmer
angemessenes Benützungsentgelt sowie ggf. Entschädigung für
eine eingetretene Wertminderung zu bezahlen. (Die bloße
Übernahme von Waren in die Gewahrsame des Verbrauchers alleine
stellt dabei keine Wertminderung dar.)
Kein
Rücktrittsrecht besteht u.a. dann, wenn der Unternehmer
vereinbarungsgemäß bereits innerhalb von 7 Werktagen mit
der Ausführung der Dienstleistung begonnen hat oder die Waren
auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung
geeignet sind.
Hinweis:
Mit der von Ihnen gewünschten Einrichtung Ihres Zuganges,
Freischaltung für den Mitgliederbereich und Übermittlung
Ihrer persönlichen Zugangsdaten nach Vertragsabschluss entfällt
daher in der Regel Ihr Rücktrittsrecht!
4.2.
Widerrufsbelehrung für deutsche Verbraucher
Widerrufsrecht
Sie
können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 2 Wochen ohne
Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax) widerrufen. Die
Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht
vor Erfüllung unserer Pflichten gemäß § 312 e
Abs 1 Satz 1 BGB i.V.m. § 3 BGB Infoverordnung. Zur Wahrung der
Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.
Der Widerruf ist zu richten an die Firma
Maxolution
Online Service GmbH,
Stockern
47,
A
- 3744 Stockern
Fax:
+43 2983 / 299 06 9
Widerrufsfolgen
Im
Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen
Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen
(z.Bsp. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene
Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem
Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf.
Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie die
vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum
Widerruf gleichwohl erfüllen müssen. Verpflichtungen zur
Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt
werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer
Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang.
Besondere
Hinweise
Ihr
Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten
auf Ihren ausdrücklichen Wunsch erfüllt ist, bevor Sie Ihr
Widerrufsrecht ausgeübt haben.
5. Entgelte & Zahlungsverzug
5.1.
Preise & Zahlungsinformationen
5.1.1.
Die
für jedes Tarifmodell maßgeblichen Leistungsbeschreibungen
und Entgeltbestimmungen einschließlich der zur Verfügung
stehenden Fälligkeitszeitpunkte der Mitgliedsgebühren
(=Tarifübersicht) sind bei Maxonymous
online einsehbar. Der Kunde kann unter den angebotenen Zahlarten
(z.B. per Kreditkarte oder im Elektronischen Lastschriftverfahren),
sowie ausgewiesenen Tarifen und Fälligkeitszeitpunkten der
Mitgliedsgebühren auswählen; weitere Formulare begleiten
den Kunden dann durch die seiner Auswahl entsprechenden
Zahlungsabwicklung (nur bei kostenpflichtigem Tarifmodell).
Abbuchungen auf dem Kreditkarten- bzw. Bankkonto erfolgen jeweils
unter der Bezeichnung „digitalpayment“. Die Übermittlung
der Daten an den Anbieter erfolgt über eine sichere Verbindung.
5.1.2.
Alle
ausgewiesenen Preise verstehen sich in EUR inklusive einer eventuell
anfallenden gesetzlichen Umsatzsteuer.
Die
für die Internetbenutzung an sich notwendigen Voraussetzungen
(z.B. Computer, Internetzugang) sind vom Kunden selbst zu schaffen
und die dadurch anfallenden Kosten auch selbst zu tragen!
5.1.3.
Fälligkeitszeitpunkte
der Mitgliedsgebühren regeln jene Zeitpunkte, zu welchen der
Kunde das vereinbarte Entgelt (jeweils) leisten muss.
Angegebene
Fälligkeitszeitpunkte werden – beginnend mit
Vertragsabschluss – jeweils minutengenau berechnet, sofern
nicht anders vereinbart wird.
5.1.4.
Im
Falle der Erhöhung der gesetzlichen Umsatzsteuer ist der
Anbieter berechtigt, seine Preise – frühestens mit Wirkung
für den nächstfolgenden Fälligkeitszeitpunkt -
entsprechend anzupassen. Gleiches gilt, wenn sich für die
Vertragserfüllung des Anbieters zwingende Aufwendungen (z.B.
Gestehungskosten für Hosting oder Traffic), erhöhen
sollten, ohne dass die Preiserhöhung auf dem Anbieter
zuzurechnenden Gründen beruht. Eine Preiserhöhung wird
jedem Kunden jedenfalls so rechtzeitig mitgeteilt, dass es diesem
möglich ist, rechtzeitig zuvor zu kündigen. Der Anbieter
ist umgekehrt dazu verpflichtet, eine entsprechende Steuer- oder
Preissenkung an seine Kunden weiterzugeben.
5.2.
Zahlungsverzug, Rückbelastungen & Stornierungen
5.2.1.
Stornierungen und Rückbelastungen
Der
Kunde verpflichtet sich zur Zahlung sämtlicher Kosten, die durch
(mangels Deckung oder aus anderen vom Kunden verschuldeten Gründen)
nicht eingelöste oder vom Kunden zu Unrecht stornierte Buchungen
entstehen. Diese Kosten setzen sich aus Abrechnungs- und
Clearinggebühren sowie Stornogebühr zusammen, welche dem
Anbieter seitens der Bank, des Kreditkartenunternehmens bzw. des
sonst eingebundenen Abrechnungsdienstleisters (aufgrund der vom
Kunden verschuldeten Stornierung/Rückbuchung) verrechnet werden,
und sind ihrer Höhe nach von der jeweils verwendeten Zahlform
sowie der beteiligten Bank
(Kreditkartenunternehmung/Abrechnungsdienstleister) abhängig,
weshalb sie einen Betrag zwischen EUR 9,- bis zu EUR 60,- ausmachen
können.
5.2.2.
Benachrichtigung
Im
Falle des Zahlungsverzuges, eines vom Kunden verschuldeten Stornos,
einer Rückbelastung mangels Deckung vom Konto des Kunden oder
einer Rückbuchung durch dessen Bank wird der betroffene Kunde
vom Anbieter zunächst unter Setzung einer mindestens 2-wöchigen
Nachfrist entsprechend darüber informiert. Begleicht der Kunde
nicht innerhalb der in dieser Nachricht mitgeteilten Frist seinen
Zahlungsrückstand bzw. reagiert er nicht auf die
Rückbelastungs-/Stornonachricht bzw. Benachrichtigung, wird
gemäß Punkt 5.2.3. und 5.2.4. verfahren.
5.2.3.
Mahnung, Inkasso, Gerichtsverfahren & Verzugszinsen
Der
Anbieter ist berechtigt, dem Kunden für jede nach
Benachrichtigung nach Punkt 5.2.2. erfolgende Mahnung die
angefallenen notwendigen und zweckdienlichen administrativen
Mahnspesen in Höhe von je EUR 12,- in Rechnung zu stellen. Der
Kunde wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich der
Anbieter vorbehält, die Forderungsverfolgung bereits nach der
ersten Mahnung an ein Inkassobüro bzw. an einen Rechtsanwalt zu
übergeben.
Kommt
der Kunde trotz Benachrichtigung nach Punkt 5.2.2. seinen
Zahlungsverpflichtungen nicht innerhalb der gesetzten Nachfrist nach,
so hat er Verzugszinsen in der Höhe von 12% p.a. ab fruchtlosem
Verstreichen der Nachfrist sowie die tatsächlich angefallenen
und zur zweckentsprechenden außergerichtlichen Betreibung
notwendigen Aufwendungen zu bezahlen, soweit diese im angemessenen
Verhältnis zur betriebenen Forderung stehen. Der Kunde nimmt zur
Kenntnis, dass die dadurch entstehenden und von ihm zu tragenden
Kosten einerseits von der Höhe der offenen Forderung,
andererseits von den zur Forderungsverfolgung notwendigen
Betreibungsmaßnahmen abhängen und daher an dieser Stelle
vorab und global nicht feststehen können; für Österreich
sind die entsprechenden, durch Gesetz oder im Verordnungsweg
erlassenen Tarifbestimmungen für Inkassobüros und
Einschaltung eines Rechtsanwalts im Rechtsinformationssystem des
Bundes (http://www.ris.bka.gv.at/ bundesrecht/) einsehbar. Der
Anbieter bzw. das im konkreten Verzugsfall eingeschaltete
Inkassobüro/der beauftragte Rechtsanwalt wird dem Kunden die
entstandenen Kosten bekannt geben, aufschlüsseln und auf Wunsch
jene Informationen und Rechtsgrundlagen mitteilen, welche dieser für
eine Kontrolle der verlangten Kosten benötigt.
5.2.4.
Sonstige Verzugsfolgen
Kommt
ein Kunde seiner Zahlungsverpflichtung trotz Aufforderung und Setzung
einer Nachfrist von mindestens 2 Wochen nicht nach, ist der Anbieter
berechtigt, aber nicht verpflichtet, den Vertrag (= die
Mitgliedschaft des säumigen Kunden) fristlos zu kündigen.
Der
Anbieter ist außerdem entsprechend den diesbezüglichen
gesetzlichen Vorgaben zur Zurückbehaltung weiterer Leistungen
bis zur Erbringung der vom Kunden geschuldeten Gegenleistung
berechtigt. Insbesondere können sämtliche mit der
Mitgliedschaft verbundenen Dienste und Inhalte für die Dauer des
Zahlungsrückstandes eingefroren werden.
Die
Nichteinhaltung von Verbindlichkeiten des Kunden enthebt diesen
keinesfalls von seinen Zahlungsverpflichtungen!
Bei
Zahlungsverzug kann dem Kunden überdies der Erwerb weiterer
Mitgliedschaften/Tarifmodelle oder ggf. der Wechsel zu anderen
Tarifmodellen verwehrt werden.
6. Tarifmodelle (Arten von Mitgliedschaften), Vertragslaufzeiten,
Kündigungsfristen & Kündigungstermine
6.1.
Tarifmodell „Freeuser“
(unbefristet)
6.1.1.
Beim
Tarifmodell „Freeuser“
erwirbt der Kunde eine unbefristete „kostenlose“
Mitgliedschaft. Das bedeutet, dass der Kunde Maxonymous
mit den in diesem Tarifmodell laut Tarifübersicht zur Verfügung
stehenden Beschränkungen (beispielhaft bei
Übertragungsgeschwindigkeiten, Übertragungsvolumina
und/oder Werbung) nutzen kann, ohne dass der Kunde dafür dem
Anbieter Entgelte zu leisten hat. Hinsichtlich der Kosten des Kunden
für die Internetnutzung an sich, wird auf den 2. Absatz des
Punktes 5.1.2. dieser AGB verwiesen.
Der
Erwerb einer Mitgliedschaft als „Freeuser“
ist Voraussetzung für den Erwerb von Tarifmodellen gemäß
Punkte 6.2. bis 6.6.! Der Erwerb einzelner in den Punkten 6.2 bis
6.6 geregelter Tarifmodelle kann von weiteren Voraussetzungen
abhängig gemacht werden. Die in diesen Fällen zur Anwendung
kommenden Voraussetzungen werden dem Kunden online angezeigt.
6.1.2.
Bei
einer Mitgliedschaft im Tarifmodell „Freeuser“
handelt es sich um ein unbefristetes Vertragsverhältnis.
Das bedeutet, dass die Mitgliedschaft nicht nach einer bestimmten
Dauer automatisch endet, sondern vom Kunden oder dem Anbieter
gekündigt werden muss.
6.1.3.
Eine
ordentliche Kündigung ist beim Tarifmodell „Freeuser“
monatlich unter Einhaltung einer Frist von 96 Stunden (entspricht in
Tagen gerechnet 4 Tagen) möglich. Das bedeutet, dass der Kunde
oder Anbieter jeweils nach 1 Monat (somit „zum Ablauf jeden
Vertragsmonats des „Freeuser“
= Kündigungstermin) eine ordentliche Kündigung vornehmen
kann, wobei die Kündigung dem anderen Vertragspartner 96 Stunden
vor diesem Zeitpunkt bereits zugegangen sein muss (=
Kündigungsfrist). Geht die Kündigung dem anderen
Vertragspartner nicht rechtzeitig zu, so erfolgt die Kündigung
zum nächsten Kündigungstermin.
Die
Kündigungsfrist und der Kündigungstermin werden ab
Vertragsschluss minutengenau berechnet!
Bsp.
für die Berechnung einer Kündigungsfrist und –termin
aus Sicht des Kunden: Vertragsabschluss für eine Mitgliedschaft
im Tarifmodell „Freeuser“
am 01.01.2009 um 11:00 Uhr. Die frühestmögliche
Kündigungserklärung müsste den Anbieter bis spätestens
28.01.2009 um 11:00 Uhr erreicht haben. Die Kündigung wird
diesfalls mit 1.2.2009 11:00 wirksam.
ACHTUNG:
Wurde vom Kunden nach Erwerb einer Mitgliedschaft als „Freeuser“
ein in den Punkten 6.2. bis 6.6. angeführtes Tarifmodell
erworben und kündigt der Kunde seine Mitgliedschaft als
„Freeuser“, so endet
die Mitgliedschaft des Kunden als „Freeuser“
erst im Zeitpunkt der Beendigung seiner Mitgliedschaft gemäß
Punkt 6.2. bis 6.6..
6.2.
Tarifmodell „30 Tage
Premium-Account“ (befristet, Laufzeit 30 Tage)
6.2.1.
Beim
Tarifmodell „30 Tage
Premium-Account“ erwirbt der Kunde eine
befristete kostenpflichtige Mitgliedschaft. Das
bedeutet, dass der Kunde Maxonymous
mit den in diesem Tarifmodell laut Tarifübersicht zur Verfügung
stehenden Beschränkungen (beispielhaft bei
Übertragungsgeschwindigkeiten, Übertragungsvolumina
und/oder Werbung) für die Dauer der beschränkten Laufzeit
des Tarifmodells nutzen kann. Die Abrechnung der Entgelte erfolgt
gemäß dem laut Tarifübersicht vereinbarten
Abrechnungsintervall. Hinsichtlich der zusätzlichen Kosten des
Kunden für die Internetnutzung an sich wird auf den 2. Absatz
des Punktes 5.1.2. dieser AGB verwiesen.
6.2.2.
Bei
einer Mitgliedschaft im Tarifmodell „30
Tage Premium-Account“ handelt es sich um ein
befristetes Vertragsverhältnis hinsichtlich des
Tarifmodells. Das bedeutet, dass der entgeltliche Vertrag betreffend
das Tarifmodell „30 Tage
Premium-Account“ nach einer bestimmten
Dauer/Laufzeit automatisch endet. Die Laufzeit des Tarifmodells „30
Tage Premium-Account“ ist 30 Tage. Die
Laufzeit wird ab Vertragsschluss minutengenau berechnet! Eine
ordentliche Kündigung des Tarifs „30
Tage Premium-Account“ durch den Kunden oder Anbieter
ist daher weder notwendig noch möglich. (Die Möglichkeit
einer außerordentlichen Kündigung gemäß Punkt
7.3. dieser AGB bleibt jedoch hiervon unberührt.)
ACHTUNG:
Nach Beendigung der Laufzeit des Tarifs „30
Tage Premium-Account“ kommt das Tarifmodell
„Freeuser“ auf die
Mitgliedschaft des Kunden zur Anwendung. Das bedeutet, sollte der
Kunde das Angebot Maxonymous
überhaupt nicht mehr nutzen wollen, so muss er hinsichtlich des
Tarifmodells „Freeuser“
eine Kündigung aussprechen. Auf Punkt 7.1. wird hingewiesen.
6.3.
Tarifmodell „90 Tage
Premium-Account“ (befristet, Laufzeit 90 Tage)
6.3.1.
Beim
Tarifmodell „90 Tage
Premium-Account“ erwirbt der Kunde eine
befristete kostenpflichtige Mitgliedschaft. Das
bedeutet, dass der Kunde Maxonymous
mit den in diesem Tarifmodell laut Tarifübersicht zur Verfügung
stehenden Beschränkungen (beispielhaft bei
Übertragungsgeschwindigkeiten, Übertragungsvolumina
und/oder Werbung) für die Dauer der beschränkten Laufzeit
des Tarifmodells nutzen kann. Die Abrechnung der Entgelte erfolgt
gemäß dem laut Tarifübersicht vereinbarten
Abrechnungsintervall. Hinsichtlich der zusätzlichen Kosten des
Kunden für die Internetnutzung an sich wird auf den 2. Absatz
des Punktes 5.1.2. dieser AGB verwiesen.
6.3.2.
Bei
einer Mitgliedschaft im Tarifmodell „90
Tage Premium-Account“ handelt es sich um ein
befristetes Vertragsverhältnis hinsichtlich des
Tarifmodells. Das bedeutet, dass der entgeltliche Vertrag betreffend
das Tarifmodell „90 Tage
Premium-Account“ nach einer bestimmten
Dauer/Laufzeit automatisch endet. Die Laufzeit des Tarifmodells „90
Tage Premium-Account“ ist 90 Tage. Die
Laufzeit wird ab Vertragsschluss minutengenau berechnet! Eine
ordentliche Kündigung des Tarifs „90
Tage Premium-Account“ durch den Kunden oder Anbieter
ist daher weder notwendig noch möglich. (Die Möglichkeit
einer außerordentlichen Kündigung gemäß Punkt
7.3. dieser AGB bleibt jedoch hiervon unberührt.)
ACHTUNG:
Nach Beendigung der Laufzeit des Tarifs „90
Tage Premium-Account“ kommt das Tarifmodell
„Freeuser“ auf die
Mitgliedschaft des Kunden zur Anwendung. Das bedeutet, sollte der
Kunde das Angebot Maxonymous
überhaupt nicht mehr nutzen wollen, so muss er hinsichtlich des
Tarifmodells „Freeuser“
eine Kündigung aussprechen. Auf Punkt 7.1. wird hingewiesen.
6.4.
Tarifmodell „180 Tage
Premium-Account“ (befristet, Laufzeit 180 Tage)
6.4.1.
Beim
Tarifmodell „180 Tage
Premium-Account“ erwirbt der Kunde eine
befristete kostenpflichtige Mitgliedschaft. Das
bedeutet, dass der Kunde Maxonymous
mit den in diesem Tarifmodell laut Tarifübersicht zur Verfügung
stehenden Beschränkungen (beispielhaft bei
Übertragungsgeschwindigkeiten, Übertragungsvolumina
und/oder Werbung) für die Dauer der beschränkten Laufzeit
des Tarifmodells nutzen kann. Die Abrechnung der Entgelte erfolgt
gemäß dem laut Tarifübersicht vereinbarten
Abrechnungsintervall. Hinsichtlich der zusätzlichen Kosten des
Kunden für die Internetnutzung an sich wird auf den 2. Absatz
des Punktes 5.1.2. dieser AGB verwiesen.
6.4.2.
Bei
einer Mitgliedschaft im Tarifmodell „180
Tage Premium-Account“ handelt es sich um ein
befristetes Vertragsverhältnis hinsichtlich des
Tarifmodells. Das bedeutet, dass der entgeltliche Vertrag betreffend
das Tarifmodell „180 Tage
Premium-Account“ nach einer bestimmten
Dauer/Laufzeit automatisch endet. Die Laufzeit des Tarifmodells „180
Tage Premium-Account“ ist 180 Tage. Die
Laufzeit wird ab Vertragsschluss minutengenau berechnet! Eine
ordentliche Kündigung des Tarifs „180
Tage Premium-Account“ durch den Kunden oder Anbieter
ist daher weder notwendig noch möglich. (Die Möglichkeit
einer außerordentlichen Kündigung gemäß Punkt
7.3. dieser AGB bleibt jedoch hiervon unberührt.)
ACHTUNG:
Nach Beendigung der Laufzeit des Tarifs „180
Tage Premium-Account“ kommt das Tarifmodell
„Freeuser“ auf die
Mitgliedschaft des Kunden zur Anwendung. Das bedeutet, sollte der
Kunde das Angebot Maxonymous
überhaupt nicht mehr nutzen wollen, so muss er hinsichtlich des
Tarifmodells „Freeuser“
eine Kündigung aussprechen. Auf Punkt 7.1. wird hingewiesen.
6.5.
Tarifmodell „365 Tage
Premium-Account“ (befristet, Laufzeit 365 Tage)
6.5.1.
Beim
Tarifmodell „365 Tage
Premium-Account“ erwirbt der Kunde eine
befristete kostenpflichtige Mitgliedschaft. Das
bedeutet, dass der Kunde Maxonymous
mit den in diesem Tarifmodell laut Tarifübersicht zur Verfügung
stehenden Beschränkungen (beispielhaft bei
Übertragungsgeschwindigkeiten, Übertragungsvolumina
und/oder Werbung) für die Dauer der beschränkten Laufzeit
des Tarifmodells nutzen kann. Die Abrechnung der Entgelte erfolgt
gemäß dem laut Tarifübersicht vereinbarten
Abrechnungsintervall. Hinsichtlich der zusätzlichen Kosten des
Kunden für die Internetnutzung an sich wird auf den 2. Absatz
des Punktes 5.1.2. dieser AGB verwiesen.
6.5.2.
Bei
einer Mitgliedschaft im Tarifmodell „365
Tage Premium-Account“ handelt es sich um ein
befristetes Vertragsverhältnis hinsichtlich des
Tarifmodells. Das bedeutet, dass der entgeltliche Vertrag betreffend
das Tarifmodell „365 Tage
Premium-Account“ nach einer bestimmten
Dauer/Laufzeit automatisch endet. Die Laufzeit des Tarifmodells „365
Tage Premium-Account“ ist 365 Tage. Die
Laufzeit wird ab Vertragsschluss minutengenau berechnet! Eine
ordentliche Kündigung des Tarifs „365
Tage Premium-Account“ durch den Kunden oder Anbieter
ist daher weder notwendig noch möglich. (Die Möglichkeit
einer außerordentlichen Kündigung gemäß Punkt
7.3. dieser AGB bleibt jedoch hiervon unberührt.)
ACHTUNG:
Nach Beendigung der Laufzeit des Tarifs „365
Tage Premium-Account“ kommt das Tarifmodell
„Freeuser“ auf die
Mitgliedschaft des Kunden zur Anwendung. Das bedeutet, sollte der
Kunde das Angebot Maxonymous
überhaupt nicht mehr nutzen wollen, so muss er hinsichtlich des
Tarifmodells „Freeuser“
eine Kündigung aussprechen. Auf Punkt 7.1. wird hingewiesen.
6.6.
„Trafficshare“
6.6.1.
Der
Anbieter behält sich vor, allen oder nur einzelnen seiner Kunden
über die in den Tarifmodellen gemäß Punkt 6.2. bis
6.5. zur Verfügung stehenden Übertragungsvolumina
hinausgehende Übertragungsvolumina gegen zusätzliches
Entgelt anzubieten. Diese als „Trafficshare“
bezeichneten Zusatzleistungen (=zusätzlichen
Übertragungsvolumina) werden auf der Webseite von Maxonymous
gesondert gekennzeichnet und fungieren analog einer Wertkarte bzw.
einem Gutschein. Der jeweilige Preis ist direkt beim jeweiligen
„Trafficshare“
ausgewiesen. Eine Verpflichtung zum Erwerb/Kauf von zusätzlichen
Übertragungsvolumina besteht selbstverständlich nicht!
Der
Kunde kauft somit nach freier Entscheidung ein bestimmtes
zusätzliches Übertragungsvolumen zum ausgewiesenen Preis.
Die im „Trafficshare“
enthaltenen (zusätzlichen) Übertragungsvolumina kann der
Kunde bis zu jenem Zeitpunkt in Anspruch nehmen, an welchem seine
Mitgliedschaft gemäß 6.2. bis 6.5. endet oder die im
„Trafficshare“
enthaltenen (zusätzlichen) Übertragungsvolumina durch den
Kunden verbraucht sind. Bis zu dem Zeitpunkt, an welchem die
Mitgliedschaft des Kunden gemäß 6.2. bis 6.5. endet, nicht
verbrauchte Übertragungsvolumina verfallen. Eine Erstattung von
verfallenen Übertragungsvolumina ist nicht möglich.
7. Ordentliche und außerordentliche Kündigung
7.1.
Auf
die Regelungen der Kündigungsfristen und Termine im Punkt 6.
wird ausdrücklich hingewiesen.
ACHTUNG:
Wurde vom Kunden nach Erwerb einer Mitgliedschaft als „Freeuser“
ein in den Punkten 6.2. bis 6.6. angeführtes Tarifmodell
erworben und kündigt der Kunde seine Mitgliedschaft als
„Freeuser“, so endet
die Mitgliedschaft des Kunden als „Freeuser“
erst im Zeitpunkt der Beendigung seiner Mitgliedschaft gemäß
Punkt 6.2. bis 6.6..
7.2.
Ordentliche Kündigung
7.2.1.
Eine
Kündigung ist durch beide Vertragspartner ohne Angabe von
Gründen schriftlich (i.S.v. § 886 ABGB) möglich.
7.2.2.
Der
Kunde kann seine Mitgliedschaft dem Anbieter gegenüber
entweder
postalisch Maxolution Online Service GmbH,
Stockern 47,A - 3744 Stockern,
oder
via Fax an +43 2983 / 299 06 9
kündigen.
7.2.3.
Die
Kündigung des Kunden muss von ihm unterschrieben sein und alle
für ihre Zuordnung wesentlichen Angaben/Daten enthalten. Diese
Daten sind mindestens
7.2.4.
Wir
empfehlen jedem Kunden, für Beweiszwecke einen Zustellnachweis
seiner Kündigungserklärung aufzubewahren.
7.3.
Außerordentliche Kündigung
7.3.1.
Das
Recht zur sofortigen außerordentlichen Kündigung aus
wichtigem Grund (= „fristlose Kündigung“) bleibt für
beide Vertragspartner unberührt. Mit der außerordentlichen
Kündigung werden sämtliche Forderungen und Ansprüche
aus dem Vertragsverhältnis sofort fällig.
7.3.2.
Gründe,
die den Anbieter zur sofortigen Sperre des Zugangs des Kunden zu
Maxonymous sowie zur fristlosen
Kündigung berechtigen, sind insbesondere
falsche
oder rechtswidrige Angaben bei der Anmeldung
Verstoß
gegen Punkt 8.3.4. dieser AGB
Missbrauch
der bereitgestellten Dienste (z.B. Versendung von Spam, Versuch der
Umgehung von technischen Sperren/Hindernissen, Versuch der Abwerbung
anderer Kunden)
Weitergabe
der Zugangsdaten an Dritte
Beeinträchtigung
oder Beschädigung der Funktionsfähigkeit des Angebots,
auch in Teilen
Zahlungsverzug
des Kunden (z.B. infolge Stornierung oder Rückbuchung
geschuldeter Entgelte) trotz Zahlungsaufforderung und Setzung einer
angemessenen Nachfrist von mindestens 2 Wochen.
trotz
Abmahnung wiederholter oder derart schwerwiegender einmaliger
sonstiger (von obgenannten Punkten nicht umfasster) Verstoß
gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, sodass dem Anbieter
ein Festhalten am Vertrag unzumutbar ist (z.B. Verbreiten von Viren)
8. Kundenpflichten & Haftung des Kunden
8.1.
Informationspflicht
8.1.1.
Der
Kunde hat dem Anbieter sämtliche Daten und Informationen, die
dieser anlässlich der Anmeldung des Kunden, im Zuge eines
Erwerbs eines kostenpflichtigen Tarifmodells einschließlich
dessen Abrechnung, sowie Benachrichtigung und Erhaltung der
Sicherheit anfragt bzw. benötigt, wahrheitsgemäß
bekannt zu geben bzw. zu erteilen.
8.1.2.
Der
Kunde hat Änderungen seiner bei Vertragsabschluss angegebenen
Daten, insbesondere seines Namens, seiner Anschrift, E-Mailadresse,
Telefonnummer und Bank- oder Kreditkartenverbindung für die
Verrechnung der Entgelte dem Anbieter unverzüglich schriftlich
bekannt zu geben. Dies gilt sinngemäß auch für den
Verlust seiner Geschäftsfähigkeit, soweit dies dem Kunden
zu diesem Zeitpunkt noch möglich ist.
8.1.3.
Gibt
der Kunde eine Änderung seiner Anschrift nicht bekannt und gehen
ihm deshalb an die von ihm zuletzt bekannt gegebene Anschrift
gesandte, rechtlich bedeutsame Erklärungen des Anbieters,
insbesondere Kündigungen oder Rechnungen, nicht zu, so gelten
die Erklärungen trotzdem als zugegangen.
8.1.4.
Der
Anbieter ist berechtigt dem Kunden rechtlich bedeutsame Erklärungen
mittels E-Mail zu übermitteln. Diese an den Kunden mittels
E-Mail übermittelten Erklärungen gelten als zugegangen,
sobald sie auf dem E-Mail Server des Kunden eingelangt sind und sie
der Kunde unter gewöhnlichen Umständen abrufen kann. Gibt
ein Kunde die Änderung oder Löschung seiner E-Mail Adresse,
die er dem Anbieter mitgeteilt hat, nicht bekannt und gehen deshalb
vom Anbieter gesandte Erklärungen an die von ihm zuletzt bekannt
gegebene E-Mail Adresse nicht zu, so gelten diese Erklärungen
dennoch als zugegangen.
8.1.5.
Falschangaben
oder die Nichterfüllung genannter Informationspflichten können
zivil- und strafrechtliche Folgen (z.B. Schadenersatzforderungen,
Anzeige wegen Verdacht des Betruges, Konventionalstrafe) nach sich
ziehen!
8.2.
Pflicht zur Geheimhaltung der Mitgliedsdaten & Verbot der
Überlassung der Nutzung an Dritte oder Minderjährige
8.2.1.
Jeder
Kunde hat die Daten seiner Bestätigungsmail, insbesondere
Username, Passwort und alle der Identifizierung des Kunden dienenden
Mitgliedsdaten (Kundendaten), geheim zu halten und für seine
Sphäre sicherzustellen, dass diese Mitgliedsdaten keinem Dritten
zugänglich werden. Der Kunde haftet für Handlungen, die
unter Verwendung seiner Mitgliedsdaten vorgenommen werden, wenn er
diese Dritten weitergibt oder diese durch sein Verschulden Dritten
bekannt geworden sind, z.B. dadurch, dass er diese Daten sorglos
(ohne Vorkehrung gegen unbefugten Zugriff) verwahrt hat.
8.2.2.
Für
den Fall der „Mehrfachnutzung eines kostenpflichtigen
Tarifmodells“ (durch vom Kunden verschiedene Personen unter
Benützung dessen Passwort usw.) behält sich der Anbieter
die Verrechnung des dadurch entgangenen Entgelts vor.
8.2.3.
Jeder
Kunde ist verpflichtet, den Anbieter unverzüglich über jede
missbräuchliche Benutzung seines Usernamens und Passwortes sowie
über jegliche sonstige Verletzung von Sicherheitsvorschriften zu
unterrichten, insbesondere bei Verdacht, dass seine Mitgliedsdaten
Dritten zur Kenntnis gelangt sein könnten.
8.3.
Nutzungsverhalten
8.3.1.
Jedem
Kunden ist untersagt, im Rahmen der Inanspruchnahme von Maxonymous
gesetzliche Bestimmungen, Rechte Dritter, diese Allgemeinen
Geschäftsbedingungen sowie die „guten Sitten“ zu
verletzen. Auf die Vertragsstrafe (Punkt 11) wird ausdrücklich
hingewiesen.
8.3.2.
An
oder über Maxonymous dürfen
keine Viren, Trojanischen Pferde, Würmer, Zeitbomben, Cancelbots
oder andere Daten, Programmroutinen oder Inhalte, welche der Soft-
oder Hardware des Anbieters, dessen Kunden oder Dritten Schaden
verursachen könnten, übermittelt oder verbreitet werden.
8.3.3.
Die
Verschaffung, Duldung und Verwendung unautorisierten Zuganges zu
Maxonymous und das Übergehen
von Sicherheitssperren stellen eine Vertragsverletzung dar und können
straf- und zivilrechtlich verfolgbar sein.
8.3.4.
Der
mehrfache parallele Vertragsschluss bzw. das mehrfache parallele
Bestehen eines Vertrages hinsichtlich des in Punkt 6.1. geregelten
Vertragsmodells (durch/für einen einzelnen Kunden) ist
ausdrücklich untersagt! Jeder Kunde kann daher hinsichtlich des
in Punkt 6.1. geregelten Vertragsmodells nur einmal einen Vertrag mit
dem Anbieter schließen. Erst nach Beendigung dieses
Vertragsverhältnisses ist ein erneuter Vertragsschluss möglich
(hinsichtlich des in Punkt 6.1. geregelten Vertragsmodells). Der
Kunde soll somit nicht die Möglichkeit haben, dass er unter
paralleler bzw. zeitlich überschneidender Nutzung von mehreren
Accounts (im Tarifmodell 6.1.) die tariflich vorgesehenen
Beschränkungen faktisch umgeht.
8.4.
Technische Grundlagen
8.4.1.
Für
die Bereitstellung und Konfiguration eines Internetanschlusses, von
Computern und anderen kommunikationstechnischen Geräten, deren
Software und/oder Plug-ins, die benötigt werden, um Maxonymous
zu nutzen, ist jeder Kunde selbst verantwortlich. Der Anbieter stellt
jedoch unter www.faq.maxonymous.com eine aktuelle Liste mit
Downloadlinks und Hilfestellungen zur Verfügung!
8.4.2.
Bei
Deaktivierung von im Internet als Standard gebräuchlichen
Funktionen sowie bei Verwendung von Firewalls kann es zu Problemen
bei der Nutzung von Maxonymous
kommen! Diese können dadurch behoben werden, dass der Kunde mit
den zur Verfügung gestellten Hilfeseiten des Anbieters seine
Einstellungen korrigiert.
8.5.
Pflicht des Kunden zur Haftungsfreistellung
Jeder
Kunde verpflichtet sich, den Anbieter (und dessen Erfüllungsgehilfen)
von jeglichen Ansprüchen Dritter oder staatlicher Stellen
freizustellen (schad- und klaglos zu halten), welche aufgrund von
rechtswidriger Nutzung des Kunden von Maxonymous
erhoben werden.
Dies
gilt insbesondere aber nicht ausschließlich für jene
Fälle, in denen ein Kunde eine Verletzung von
Rechtsvorschriften, Rechten Dritter und/oder dieser AGB sowie der
„guten Sitten“ zu vertreten hat und aufgrund dessen
Forderungen/Ansprüche gegen den Anbieter erhoben werden. Dies
schließt auch eine Ersatzpflicht für angemessene
Anwaltskosten ein.
9. Mindestverfügbarkeit
Der
Anbieter erbringt seine Leistungen mit höchstmöglicher
Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Jede Wartung des Systems
und jede Aktualisierung des Dienstes führt jedoch dazu, dass
während dieser Zeit das Angebot nur eingeschränkt verfügbar
ist oder kurzfristig sogar ausfällt; laufende Updates und
Aktualisierungen der Systeme durch den Anbieter entsprechen aber
gerade den Interessen der Kunden!
Eine
zeitlich und örtlich uneingeschränkte, 100%ige
Verfügbarkeit des Angebots ist somit unmöglich und zwischen
den Vertragsparteien daher auch nicht vereinbart. Als Vertragsinhalt
vereinbaren die Vertragspartner stattdessen eine Mindestverfügbarkeit
des Angebots von 90% im Jahresdurchschnitt. Als Nichtverfügbarkeit
versteht sich eine – dem Anbieter zuzurechnende - Störung
und Nichtnutzbarkeit des Angebots über einen Zeitraum von 5
Minuten oder mehrere kurzfristige Störungen über diesen
Zeitpunkt.
Der
Kunde wird weiters darauf hingewiesen, dass das Internet als Solches
- seinem Wesen entsprechend - Störeinflüssen außerhalb
jeder Einflusssphäre des Anbieters unterliegen kann (z.B.
Probleme beim Datenaustausch bzw. Transfer innerhalb der vom Kunden
verwendeten Providerkette, bei generellem Ausfall des Stromnetzes,
bei rechtswidrigem Eingriff Dritter z.B. in Form von „Hackern“,
in Fällen höherer Gewalt), deren Auftreten somit auch nicht
dem Anbieter zuzurechnen ist. Zeiten solcher Ereignisse bleiben somit
bei Beurteilung der Erfüllung der vereinbarten
Mindestverfügbarkeit des Dienstes ebenso wie Wartungen, Updates
und Aktualisierungen des Systems außer Betracht.
10. Gewährleistung & Haftung des Anbieters
10.1.
Der
Anbieter übernimmt keine Haftung für (von ihm bzw. durch
Personen, für die er einzustehen hat - etwa seine
Erfüllungsgehilfen - rechtswidrig und schuldhaft verursachte)
Schäden, soweit es sich nicht um Schäden an der Person bzw.
vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden
handelt.
10.2.
Da
der Anbieter - wie auch in Punkt 9. ausgeführt - keinen Einfluss
auf die vom Kunden verwendete Hard- und Software, den vom Kunden
verwendeten Zugang zum Internet an sich, bzw. die verwendete
Verbindungs-Providerkette bis zum Proxyserver des Anbieters hat,
können die vom Anbieter offerierten Leistungen
Beeinträchtigungen unterliegen, welche nicht dem Anbieter
zuzurechnen sind.
Sämtliche
dem Vertrag unterliegenden Leistungen des Vertrages im Sinne von
Ladezeiten, Übertragungsgeschwindigkeiten und Übertragungsmengen
stellen daher keine Garantie des Anbieters dar, sondern stellen
lediglich die zu erreichenden Maxima (auf Basis eines „Best-Effort“
Prinzips) dar. Insbesondere (aber nicht ausschließlich) die
vereinbarten Übertragungsgeschwindigkeiten stellen lediglich die
von Seiten des Anbieters bzw. dessen Proxyserver offerierten
Übertragungsgeschwindigkeiten dar. Ob eine (Daten-)
Kommunikationsverbindung in dieser Geschwindigkeit zwischen dem
Rechner des Kunden und dem Proxyserver des Anbieters auch tatsächlich
stattfinden kann, hängt besonders von vorgenannten
(kundenseitigen) Faktoren ab, weswegen der Anbieter eine derartige
Übertragungsgeschwindigkeit nicht gewährleisten kann.
11. Sperre & Vertragsstrafe
11.1.
Der
Anbieter ist ohne vorangegangene Verwarnung zur Sperre eines Kunden
berechtigt, wenn dieser oder eine dem Kunden zuzurechnende Person
(z.B. durch Überlassung der Mitgliedsdaten unter Verletzung von
Punkt 8.2.) Handlungen setzt bzw. verabsäumt, die den Anbieter
zur fristlosen Kündigung (siehe Punkt 7.3.) berechtigen.
11.2.
Der
Anbieter behält sich weiters die Sperre eines Kunden vor, wenn
ihm Tatsachen bekannt werden, aus denen eine rechtswidrige Nutzung
von Maxonymous offensichtlich zu
sein scheint, z.B. wenn staatliche Stellen oder Dritte Maßnahmen
gegen den Anbieter (bzw. einen seiner
Dienstleister/Erfüllungsgehilfen) oder den betreffenden Kunden
ergreifen oder zu ergreifen drohen und dies mit einer behaupteten
Rechtswidrigkeit der Nutzung von Maxonymous
durch den Kunden begründen.
11.3.
Vertragsstrafe
Für
den Fall schuldhafter Verletzung dieser Allgemeinen
Geschäftsbedingungen vereinbaren Anbieter und Kunde eine
Vertragsstrafe in Höhe von EUR 500,00 je weiterer, trotz
vorheriger Abmahnung (Brief, Fax oder E-Mail) fortgesetzter
Verstoßhandlung. Diese Konventionalstrafe wird mit
schriftlicher Geltendmachung, wobei auch die gesetzte
Vertragsverletzung zu bezeichnen ist, fällig.
Ein
Recht des Anbieters oder Kunden, Wiedergutmachung eines diesen Betrag
übersteigenden Schadens zu verlangen, bliebt hiervon unberührt.
12. Datenverarbeitung
12.1.
Der
Anbieter verarbeitet die Daten seiner Kunden entsprechend der online
publizierten und vom Kunden bei Vertragsabschluss akzeptierten
Datenverarbeitungserklärung.
12.2.
Dem
Kunden stehen die gesetzlichen Ansprüche auf Auskunft,
Richtigstellung und Löschung der ermittelten und verarbeiteten
Daten zu.
12.3.
Der
Anbieter ergreift alle dem Stand der Technik entsprechenden möglichen
und wirtschaftlich zumutbaren Maßnahmen, um die bei ihm
gespeicherten Kundendaten zu schützen (z.B. SSL-verschlüsselte
Anmeldemaske). Der Anbieter haftet jedoch nicht, wenn Dritte auf
rechtswidrige Art und Weise diese Daten dennoch in ihre
Verfügungsgewalt bringen und weiterverwenden.
12.4.
Aus
Gründen der Sicherheit wird der Anbieter Passwörter nur an
die bei der Anmeldung angegebene (bzw. später vertragskonform
aktualisierte) E-Mailadresse und zudem nur über Anfrage des
Kunden, nach korrekter Angabe seiner Mitgliedsdaten/Kundendaten, bzw.
nachdem der Kunde auf sonstige Weise seine Identität
nachgewiesen hat, bekannt geben.
13. Links / Verursachung von Schäden durch Dritte
13.1.
Der
Anbieter überprüft andere Websites nicht hinsichtlich
Inhalt und Gesetzmäßigkeit, kann keinen Einfluss auf deren
Gestaltung nehmen und distanziert sich von dort dargestellten,
allenfalls gesetzwidrigen Inhalten. Der Anbieter zeichnet demnach
nicht verantwortlich für den Inhalt und Politik einer Website,
auf die verlinkt wird
13.2.
Der
Anbieter schließt ausdrücklich jegliche Verantwortlichkeit
und Haftung für das Verhalten Dritter oder von Dritten
angebotene oder stammende Waren, Dienstleistungen, Werbung oder
andere Inhalte, aus - es sei denn, er hätte für diese
Personen einzustehen, insbesondere weil sie Erfüllungsgehilfen
des Anbieters darstellten.(= Personen, deren er sich
bedient,
um seinen vertraglichen Verpflichtungen gegenüber seinen Kunden
nachzukommen).
13.3.
Der
Anbieter leitet die vom Kunden unter Nutzung von Maxonymous
aufgerufenen Dateien, Webseiten und Inhalte unverändert durch.
Auf die Punkte 1.1., 2. und 6. wird ausdrücklich hingewiesen.
Der Anbieter hat somit keinen Einfluss auf den Inhalt der
durchgeleiteten Dateien, Webseiten und Inhalte!
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